Fortsetzung: Doris Wort nach dem 11.11.

Hallo ihr Lieben❣

Ich hoffe, alle Jecken hatten einen ganz wunderbaren 11.11. in Mayen – Koblenz – Kölle – oder wo auch immer – mit den Menschen, ohne die ihr „niemehrfastelovendohnedich“ sein wollt und ihr habt Euch gestern gut erholt.

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Ich hatte Euch ja versprochen, dass es noch ein bisschen weiter geht mit dem Bericht aus dem GirKeller in Colonia…. die Fortsetzung folgt dann heute:

Wie schon erwähnt, hatten Constanze und ich nicht nur den besten Platz an der Theke ergattern können, sondern konnten sogar noch zwei Barhocker unser eigen nennen – ich darf ohne Übertreibung behaupten, dass wir zu den beneidenswertesten (und somit auch begehrtesten) Frauen des Tages zählten….

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Als das Programm schliesslich begann,  sollte sich heraus stellen, dass die Bühne höchsten 15 cm höher war als der übrige Boden und wir somit nichts mehr vom karnevalistischen Geschehen sehen konnten. Aber: wer will das schon? Das Kölsch schmeckte hervorragend! Textsicher von A – Z sang Constanze alles mit, fast wie eine Souffleuse und: hängte mir, ganz Präsidentinnenlike einen Damengardeorden um den Hals!

Perfekter ging´s nicht! Zack, ein Tränchen! Einen Orden zu bekommen, zudem wenn ich nix dafür getan habe, ist für mich solch eine Ehre, das kann sich niemand vorstellen! Ich hüte sie alle wie einen Schatz und der von der Damengarde ist auch besonders schön.

Die Sitzung wurde immer besser und Constanze drängte immer mehr dazu unsere Männer in der Garde anzumelden… Uiuiui, aber, bei einem weiteren Kölsch habe ich sie über die Kosten für die Uniformjacke usw. aufgeklärt (großes Collier von Konplott! Locker!!) und dann wars gut! (Ich kenne ja mittlerweile ihren Umrechnungskurs….)

In eine Garde wollten wir nun nicht mehr, einfach nur feiern und da kamen die Jungs in orange, mit ihrer lieben Michaela die „Nippeser Bürgerwehr“ gerade recht. Alle ????? Apfelsinchen um uns herum waren unwahrscheinlich nett und wir teilten uns brüderlich Barhocker, Platz an der Theke und so manches Kölsch.

 

Besonders ins Herz hatten wir die Müller-Jungs (und nicht nur wegen ihrem tollen Nachnamen) ins Herz ? geschlossen: Heinz-Jürgen ? Christian ? den dritten Apfelsinen-Bruder lernen wir bestimmt noch kennen.

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Wir haben sogar einen ganz persönlichen Pin bekommen, wieder eine totale Ehre.

Hätten wir damals schon gewusst, dass die Garde, die in diesem Jahr das Dreigestirn stellt… Nicht auszudenken – wir wären sowas von eskaliert…..

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Aber dennoch war Constanze plötzlich wieder weg und wo erwische ich sie?
Karnevalistischen verträumt, ganz alleine nur für sich mitten auf der Bühne singend, frei nach dem Motto 2017/2018: „Mie danzen uss der Reih!“

Erwischt hat mich dann auch bald ein junger Herr, ich glaube von der Gruppe „Dampfdruck“: Ob ich die Dame bitte von der Bühne nehmen könne, er müsse aufbauen…????

Flott erledigt und genauso flott ging sie zur Fotosession ???????? über:

In Windeseile Foto mit Shreck, mit einem Mädel mit Goldglitzeraugen, sämtlichen Gardisten (hier sogar einer von der Prinzengarde), Mozartine, ich glaube mit dem halben Saal…

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„Dampfdruck“ war klasse, Fotosession auch, aber dann packte uns der Hunger und wir gingen hoch zur Kneipe, vorbei an der Fotobox!

Wahuuuu gratis Fotos –  ein Vergnügen, bestes Spielzeug ever! Mein „Lieblingshäschtäck“: #Amazing ?

Gulaschsuppe hervorragend und ermüdent, also blieben wir sitzen. Wir wussten, dass bald das Dreigestirn kommen sollte, dachten der Gir-Keller sei so klein, sie müssten an uns vorbei! ?absolute Siegessicherheit und zugegeben ein kleines Überlegenheitsgefühl machte sich bei uns beiden bemerkbar??

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Tja, weit gefehlt! Nachdem wir uns lange mit „Marillin Monroe“ und  „Elvis“ unterhalten und Constanze mich erfolgreich davon abgehalten hatte, meinen eben erworbenen „CJS“ PIN einem Portugiesen mit den gleichen Initialen  zu verschenken, zog das Dreigestirn „heenerüm“ wie der Mayener sagen würde, durch einen Seiteneingang an uns vorbei. Erenn unn erruss! Alaaf!

Haben wir es bemerkt! Nein!

Der Tag war so voller Hightlights, wer braucht da schon ein Dreigestrin…, es gab ja auch noch Kölsch…und irgendwann waren wir unser eigenes „Dreigestirn“ und zogen fröhlich singend – ohne Taxi – zum Bahnhof!

Zum Abschied noch ein Glitzerfoto mit Dom und glückseelig mit Restproviant im Zug ? ab in die Heimat!

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Und nun kommen die restlichen Zeilen von meinem kowelenzer Lieblingsgedicht:

Und ist nicht alles einerlei,

dank denen die dir Freude machen,

die Zeit, sie fliegt so schnell vorbei

drum wichtig ist´s sich einmal richtig krank zu lachen!

So ist es! Egal ob, Mayoh, Alaaf, Hellau… habt eine super  neue Session, lacht, bleibt gesund und

„Danzt uss de Reih!“

Mayoh und liebe Grüße Eure Doris ?

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P.S. Wer jetzt Lust auf die sehr empfehlenswerte Veranstaltung im Gir-Keller bekommen hat, bekommt die Karten hier! ….es könnte sein, dass wir uns dann vielleich dort treffen…. et kütt, wie et kütt….

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